Mit Dankbarkeit blicken wir auf die Weltreligionenausstellung zurück.
Mit Dankbarkeit blicken wir auf die Weltreligionenausstellung zurück.
Es kamen zwar weniger Besucher, als wir uns vielleicht erhofft hatten, und für die Zukunft wollen wir daraus unsere Schlüsse ziehen, was wir bei kommenden Ausstellungen und Evangelisationen noch anders machen können – ja, vielleicht auch müssen. Doch bei Gott geht es nicht (nur) um Quantität, sondern besonders um Qualität. Und wenn durch die Ausstellung oder die evangelistischen Abende auch nur ein einziger Mensch auf den richtigen Weg zu Jesus gebracht wurde, dann war es den gesamten Aufwand allemal wert! Mit großer Freude und Dankbarkeit können wir festhalten: Mindestens ein Mann hat sein Leben Jesus übergeben! Halleluja!
Als Gruppenführungen hatten wir die Teeny-Gruppe der Evangelischen Freikirche Espelkamp, unsere eigene Teeny- und Jugendgruppe sowie zwei Schulklassen bei uns zu Gast – je eine vom Söderblom-Gymnasium und eine von der Birger-Forell-Sekundarschule. Für mich persönlich war besonders die Führung der 9. Klasse des Söderblom-Gymnasiums ein Highlight der Woche. Die Schüler ließen sich inhaltlich packen und waren sehr aufmerksam dabei. So hatte ich die Möglichkeit, ihnen Jesus anhand des Judentums, des Islams und unseres christlichen Glaubens nahezubringen. Einige von ihnen haben womöglich sonst nie einmal die Chance, von Jesus zu hören.
Und das Beste? Von sich aus nahmen sich viele ein Neues Testament mit! Bitte betet besonders für sie mit, dass Jesus ihnen durch das Lesen der Bibel begegnet, die gute Saat in ihren Herzen aufgeht und sie dort tiefe Wurzeln schlägt.
Herzlich in Christus Jesus