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Die Missionsarbeit von Familie Jotter auf den Philippinen

Aktuelles von Familie Jotter auf den Philippinen

Stand: September 2024

Wir sind Adrian und Evelyn Jotter mit Melissa, Lukas, Olivia und Samuel. Wir sind seit 2022 auf den Philippinen im Einsatz um unter einer unerreichten Volksgruppe eine Gemeinde zu gründen. Unser Ziel ist dabei, dass die Menschen die Botschaft der Bibel hören können. Dazu stellen wir ihnen Gott vor indem wir die Bibel in ihrer Sprache lehren und machen sie mit Gottes Sohn Jesus Christus vertraut. Jesus Christus starb für alle Menschen um Versöhnung anzubieten. Niemand hat eine größere Liebe.

Diese Botschaft hat die Kraft Menschen zu verändern. Dabei geht es nicht um die Veränderung ihrer Kultur oder Sprache. Es geht auch nicht darum eine deutsche Gemeinde zu imitieren. Es geht um Befreiung von Sünde und Befreiung von Angst und ein echtes Leben mit Jesus. Und am Ende das ewige Leben.

Adrians Zeugnis

Bei Adrian war es so, dass er durch das Lesen der Bibel und die Lehre von Jesus herausgefordert wurde über den Einsatz seines Lebens nachzudenken. Er selbst war sehr berührt, als er die Liebe Jesu verstanden hat. Und es wurde ihm klar, dass diese Liebe allen Menschen auf der Erde gilt. Das Vorbild des Apostels Paulus beeindruckte ihn und er fing an, die Denkweise von Paulus als selbstverständlich für einen Christen anzusehen. So war es ihm immer ein Anliegen die Botschaft der Bibel bekannt zu machen, wo auch immer die Umstände ihn hinführten. Ihm war allerdings nicht bekannt, dass es noch Menschen gibt, die gar keine Chance haben, das Evangelium zu hören. Als er an der Universität in Bielefeld studierte lernte er in der Studentenmission Evelyn kennen.

Evelyns Zeugnis

Evi hat im Teenageralter in ihrer Heimatgemeinde in Lügde immer wieder Missionsvorträge gehört, in denen von den vielen unerreichten Volksgruppen die Rede war. Sie war davon sehr berührt und kam zu der Überzeugung, dass es nichts sinnvolleres gibt, wofür sie ihr Leben einsetzen wollte. Um erste Erfahrungen zu sammeln, ging sie nach dem Abitur für ein Jahr mit Wycliff ins arabisch sprechende Ausland und half dort einer deutschen Familie beim home schooling. Auch wenn es kein einfaches Jahr war, durfte sie einiges über sich und Gott lernen und entschied sich, bei weiteren Lebensentscheidungen das Thema Mission im Blick zu behalten. Sie studierte nach dem Auslandsjahr in Bielefeld mit einem linguistischen Schwerpunkt und wurde in der Studentenmission aktiv.

Fortschritt

  • Bekehrung

  • Heranwachsen in der Jüngerschaft

  • Mitarbeit in der Gemeinde

  • Herausforderung in die Mission

  • Bibelschule
    2017 - 2018

  • Missionsschule
    2018 - 2019

  • Linguistikschule
    2019 - 2020

  • Gemeindepraktikum
    2020 - 2022

  • Orientierung und Ankommen auf dem Missionsfeld
    März 2022 - Mai 2022

  • Sprach- und Kulturstudium der Handelssprache
    Juni 2022 - Februar 2024

  • Erkundungstouren zu unerreichten Volksgruppen
    März 2024 - Juni 2024

  • Heimataufenthalt (Kinder in Schule und Kindergarten, Geburt Baby)
    Juni 2024 - Dezember 2024

  • Wiederausreise
    Januar 2025

  • Hausbau und Kennenlernen der Menschen im Dorf

  • Umzug ins Dorf der Volksgruppe

  • Beginn Sprach- und Kulturstudium
    2 - 3 Jahre

  • Evtl. Alphabetisierung

  • Erstellen von Bibellektionen und Übersetzung von Teilen der Bibel

  • Biblischer Unterricht

  • So Gott will Entstehung einer Gemeinde

  • Jüngerschaft

  • Weitere Bibelübersetzung

  • Ausbildung von Ältesten

  • Anhaltende Jüngerschaft

  • Übergabe der Verantwortung für die Gemeinde

Gebetsanliegen

Dank

  • Für die Einheit in Entscheidungen, die wir bisher als Team erleben dürfen
  • Für einen erfolgreichen weiteren 1-wöchigen Einsatz des deutschen Ehepaares bei uns
  • Dass unsere Sprachhelfer nun zuverlässig kommen, um uns ihre Sprache beizubringen und sich immer wohler fühlen in unserem Haus / unserer Nähe
  • Dass wir Woche für Woche tiefer in die Welt der Umayam eintauchen und ihre Sprache und Denkweise lernen können
  • Dass wir langsam in eine gute Routine als Familie kommen und nicht mehr nur k.o. und überwältigt von allem sind
  • Für Bewahrung für Samuel und Olivia, die eine schwere Erkältung (teilweise mit kruppartigen nächtlichen Anfällen) durchgemacht haben die letzten Wochen

Bitte

  • Weisheit und Einheit in unserer Ehe und Kindererziehung
  • Weise Einteilung unserer Zeit und Energie mit ausreichend Ruhepausen, um langfristig durchzuhalten und nicht auszubrennen
  • Dass wir lernen, was für Dinge uns hier im Dorf wirklich entspannen an Wochenenden
  • Weisheit und Einheit für uns als Team mit Travis, Natasha und Martha
  • Dass wir einen Weg finden, wie auch unsere Kinder die Sprache weiter lernen können und dass es ihnen hilft Freunde zu finden
  • Dass wir mit unserem Leben ein gutes Zeugnis von Jesu Liebe zu den Menschen hier sind, auch jetzt, wo wir die Sprache noch nicht können und so vieles nicht verstehen
  • Weisheit im Umgang mit Nachbarn, die nach Arbeit fragen, um Essen für ihre Familien kaufen zu können – wir haben nicht ständig Arbeit für viele Leute, aber fragen uns wie wir den Leuten trotzdem helfen und ihnen zeigen können, dass wir uns um sie sorgen
  • Für die anstehende Regionalkonferenz in Malaybalay Mitte April: aufbauende Inputs, gute Gemeinschaft, Gelingen beim Anleiten der Musik (Evi), dass die Kinder es genießen

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Einblick in unsere Arbeit

Unserer Lernhilfe die schönen Orte unserer Stadt zeigen

In Manila, um unsere Lernhilfe abzuholen

Familienausflug in den Baumarkt

Deutscher und Filipino unterhalten sich, bei begrenztem Englisch vonseiten des Filipinos gar nicht immer so einfach

Die ganze Familie zu Besuch auf der Baustelle

Zwischendurch hatten wir mal einen Platten

Zimmerdecken werden angebracht

Unser Wassertank wurde ins Dorf gebracht

Ab und zu gibt es auf der Baustelle auch mal frisch gefangene Frösche zum Frühstück

Bau der Innenwände

Den Bach passierbar machen

Schulmaterial für 2 Schüler für 1 Schuljahr

Samuel ist mittendrin, wenn die Geschwister spielen

Innenansicht unseres Hauses, Stand Ende Mai
Aus der Hochzeit unseres Sprachhelfers
Traditionell werden von den Gästen Geldscheine an der Kleidung des Brautpaares angebracht
Erdrutsch auf der Straße ins Dorf
Straße wurde wieder freigeräumt
Frauen aus der Volksgruppe, in die wir ziehen
Street Dancing beim Kulturfestival in unserer Stadt
Unser Haus Anfang Mai
Unser Haus Anfang Mai
Adrian - bereit um zur Baustelle zu fahren

Unsere Baustelle im Dorf

Materialien werden ins Dorf transportiert

Materialien werden ins Dorf transportiert

Adrian und Travis kaufen im Baumarkt ein

viele Arbeiter auf der Baustelle

Adrian und Evi bekommen den Armreif vom Dorfhäuptling angelegt

unser Schlafplatz in der Dorfschule

Snack genießen

traditioneller Tanz

Mittagessen

Als Familie besuchten wir das Dorf, in das wir ziehen möchten.
Wir möchten den Dorf-Häuptling kennenlernen (er wohnt in dem blauen Haus) und das Bauland anzugucken.
Die Kinder des Dorfes hatten gerade Schulschluss und begleiteten uns durchs Dorf.